Life Kinetik – Das aktive Gehirnjogging

Wir haben alle bei Geburt fast die gleichen Voraussetzungen was die Zahl der Gehirnzellen anbelangt und dennoch gibt es gewaltige Unterschiede in der Intelligenz. Der entscheidende Faktor ist die Anzahl der Verknüpfungen zwischen den einzelnen Zellen. Da wir nur einen Bruchteil unseres Hirnpotenzials nutzen, hat jeder von uns enorme Entwicklungsmöglichkeiten, die es zu nutzen gilt. Aus dem Wissen der modernen Gehirnforschung, der funktionellen Anatomie, verschiedener Sportarten, der Bewegungslehre und der funktional-Optometrie ist dieses ideale Training des Gehirns über den Bewegungsapparat entstanden.

Life Kinetik – Das aktive Gehirnjogging


 

Die Inhalte von Life Kinetik

Jede Menge Lachen, Spaß und Freude erwarten Teilnehmer dieses Konzeptes. Das Bewegungsprogramm schafft neue Verbindungen zwischen den Gehirnzellen und erhöht somit auf höchst amüsante Weise den Handlungsspielraum in allen Lebensbereichen. Dabei ist es völlig egal, ob die Teilnehmer 8 oder 80 Jahre alt sind. Fast jeder verbessert sich wissenschaftlich erwiesen bei einem nur einstündigen Training pro Woche bereits nach kurzer Zeit in mindestens einem der folgenden Bereiche:

 

Verbesserungsbereiche:

• Merkfähigkeit
• Erinnerungsfähigkeit
• Stressresistenz
• Multitaskingfähigkeit

 

Life Kinetik nutzt den Effekt, dass das Gehirn den Körper steuert und zwingt somit durch Bewegungen, visuelle Aufgaben und kognitive Elemente das Gehirn, neue Denkmuster zu kreieren und somit flexibler zu werden. Dadurch steigt die Produktivität und gleichzeitig reduziert sich die Fehlerquote.

 

Wo setzt das Bewegungsprogramm an?

• Merkfähigkeit
• Problembewältigung

• Organisation
• Kreativität
• Sportliche Bewegung


Die Statistik- Verbesserung im Verhalten von Erwachsenen

Im Rahmen eines Trainingsprogramms über 10 Wochen mit einer 60minütigen Trainingseinheit pro Woche verbesserten sich 97% der Kinder und 91% der Erwachsenen in mindestens einem der hier aufgeführten Bereiche.

Themenschwerpunkte:

– Übungen zum schnellen Bewegungswechsel
– Verknüpfen verschiedener Bewegungsaufgaben
– Rascher Wechsel zwischen verschiedenen Bewegungsrichtungen
– Kombinationen von kontinuierlichen Bewegungen mit plötzlichen Aufgaben
– Üungen zum Überqueren der Körpermitte
– Einnehmen und Halten verschiedener Augenstellungen
– Training der Augenbewegung
– Erweiterung des Blickfeldes
– Schulung des Zielblicks
– Ausgleich des Augendominanzverhaltens
– Gehirnwärmerübungen zur Aktivierung der Gehirnareale
– Übungen zu Gruppendynamischen Prozessen

Der Erfinder Horst Lutz

Diplomsportlehrer Horst Lutz wurde 1961 geboren. Er war als Fußballtrainer in Island und hauptberuflich als Jugendleiter und –trainer beim TSV 1860 München tätig. Seit Ende der 80er Jahre ist er parallel zu Lehrtätigkeiten im Sport (Bund deutscher Fußballlehrer, verschiedene Fußballlandesverbände) auch als freiberuflicher Dozent für diverse Unternehmen, die IHK und Berufsbildungswerke aktiv. Parallel dazu betreut er seit 1996 talentierte Sportler in den Bereichen Technik- und Taktiktraining, konditionelle Ausbildung und Ernährungsphysiologie. Während der Ausbildung zum Gesundheitscoach begeisterte ihn die Idee, das Gehirn durch Bewegung zu fordern. Das Zusammenfügen verschiedener Konzepte mit vielen eigenen Entwicklungen ließ Life Kinetik entstehen. Seit 2007 konzentriert er sich nur noch auf die Verbreitung von Life Kinetik durch Trainerausbildungen, Kurse und Coachings für Privatpersonen, Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Hochleistungssportler, wie die deutsche alpine Skinationalmannschaft und BV Borussia Dortmund.

Als lizenzierte LifeKinetik-Trainerin bietet UBGM-Trainerin Stefanie Kerbusch dieses erfolgreiche Programm nun auch für Unternehmen im Rahmen von betrieblichen Gesundheitstagen an.

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