Aufbau eines wirksamen und effektiven Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)

Prozessbegleitung beim BGM-Aufbau

Bringen Sie Gesundheitsförderung auf ein neues Level

Um einen nachhaltigen Effekt im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung in Unternehmen zu erzielen, beraten und begleiten wir Betriebe beim Aufbau von festen Strukturen und Prozessen.

Viele Unternehmen entscheiden sich nach Jahren der betrieblichen Gesundheitsförderung mit zahlreichen Einzelmaßnahmen für den Aufbau eines systematischen BGM. Meist weil die gewünschten Ziele nicht erreicht wurden oder man feststellt, dass man sich gar keine genauen Ziele gesetzt hat.

 


Gute Gründe für den Aufbau eines strukturierten BGM-Systems

  • Reduktion des Krankenstandes bzw. der Fehlzeiten
  • Aufbau von effektiven und effizienten Strukturen und Prozessen
  • systematisches und zielorientiertes Vorgehen
  • Messbarkeit von gesundheitsförderlichen Maßnahmen
  • Steigerung der Wirksamkeit von Einzelmaßnahmen
  • Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten 
  • Steigerung der Arbeitgeber-Attraktivität 
  • Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit & Mitarbeitermotivation
  • Wettbewerbsvorteile gegenüber Marktmitbewerbern
  • Erhöhung der Mitarbeiter-Bindungsquote bzw. Reduktion von Fluktuation
  • Mehr Erfolg im Recruiting von exzellenten Fachkräften, Mitarbeitern und Auszubildenden
  • Image-Ausbau als gesundheitsförderlicher Arbeitgeber

 

Dies sind nur einige Gründe, die für die Implementierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagement-Systems sprechen.

Für der Integration eines BGM ist meist die Personalabteilung verantwortlich. Doch sollten auch weitere Unternehmensvertreter, wie z.B. der Betriebsrat/ Personalrat und das Management bzw. die Geschäftsführung rechtzeitig in den Prozess mit einbezogen werden. 

Der Prozess der zum Aufbau eines Betrieblichen Gesundheitsmanagement gliedert sich meist wie folgt.

 


Die 10 Etappen der praktischen Umsetzung des BGM-Aufbaus

  1. BGM-Strategie- & Planung
  2. Gründung des BGM-Steuerungskreises
  3. BGM-Zielsetzung
  4. Analysen – Mitarbeiterbefragung „Gesundheit am Arbeitsplatz“, Beobachtungsinterviews oder Gesundheitszirkel 
  5. Datenauswertung und Ergebnispräsentation
  6. Ergebniskommunikation
  7. Operative Zielsetzung 
  8. Maßnahmen-Planung
  9. Umsetzung gesundheitsförderlicher Maßnahmen 
  10. Erfolgskontrolle der umgesetzten Maßnahmen

 

Diese einzelnen Schritte können selbständig von internen BGM-Manager*innen oder mit Hilfe externer BGM-Anbieter umgesetzt werden. Viele Unternehmen entscheiden sich hierbei für eine Kombination aus beiden Ressourcen, da das Gesundheitsmanagement-System nach dem Aufbau von den internen Verantwortlichen betreut und weiterentwickelt werden muss.

Ebenfalls wichtig für den Erfolg sind das Gesundheitsmarketing und die -kommunikation im Unternehmen. Hierbei spielen die Führungskräfte eine zentrale Rolle. Diese müssen für das Thema „Gesundheit im Unternehmen“ und „Gesunde Führung“ sensibilisiert werden und den Prozess begleiten und unterstützen. 

Die Kosten für eine BGM-Implementierung werden oft überschätzt. Gut strukturiert und geplant lassen sich die Ressourcen effizient bündeln und die Arbeit in den einzelnen Gremien durch die Moderation von externen Dienstleistern zeitlich verkürzen.

 


Damit erhält das Unternehmen nach Abschluss des BGM-Aufbaus ein System, das 

  • nachhaltig gesundheitliche Belastungen rechtzeitig erkennt, 
  • zielführende Maßnahmen selbständig ableiten kann und 
  • den Erfolg der Maßnahmen prüfen kann. 

 

Es lohnt sich in jedem Fall aus vielen Einzelmaßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung ein wirkungsvolles System des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zu entwickeln.

 

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