Psychische Gefährdungsbeurteilung – Ihr Anbieter für die rechtssichere Umsetzung

Ihre Vorteile mit uns als Anbieter für die psychische Gefährdungsbeurteilung:

Gesetzlich auf der sicheren Seite: Vollständige Erfüllung der gesetzlichen Pflichten nach § 5 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG).

100 % Anonym & DSGVO-konform: Höchste Vertraulichkeit für Ihre Mitarbeitenden – ideal für die reibungslose Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat.

Wissenschaftlich fundiert: Einsatz erprobter und anerkannter Methoden (z. B. validierte Fragebögen und moderierte Workshops).

Von der Analyse bis zur Lösung: Wir liefern nicht nur Daten, sondern begleiten Sie bis zum praxisnahen Maßnahmenplan und dessen Evaluierung.

Objektive externe Beratung: Ein neutraler Blick von außen, der Ihre Führungskräfte entlastet und Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) nachhaltig stärkt.

Lagern Sie die Komplexität einfach aus und setzen Sie auf eine von Beginn an transparente sowie klare Leistungs- und Preispolitik.

Ein lächelnder Mann trägt Anzug und Krawatte, steht vor einem verschwommenen Hintergrund.
Steve Hoffmann
Beratung & Projektleitung für BGM-Analysen und Mitarbeiterbefragungen

Ich berate Sie rund um die Themen Gefährdungsbeurteilung „Psychische Belastungen“ & Implementierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM).

Auf Qualität & Professionalität setzen

Sprechen Sie 15 Min. mit einem Experten über Ihren Bedarf.

Kunden die uns vertrauen

Warum ein externer Anbieter für die psychische Gefährdungsbeurteilung?

Die Umsetzung der psychischen Gefährdungsbeurteilung stellt viele Unternehmen vor eine Herausforderung. Obwohl die gesetzliche Verpflichtung klar ist, scheitert die interne Durchführung in der Praxis oft an fehlenden Kapazitäten oder methodischer Unsicherheit. Wer das Projekt intern stemmt, läuft Gefahr, eine rein formale „Schubladen-Analyse“ zu produzieren, die keinen echten Mehrwert für die Belegschaft bringt.

Ein spezialisierter Dienstleister schützt Sie vor diesen Risiken und verwandelt eine lästige Pflicht in ein wertvolles Instrument für Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Die typischen Risiken einer internen Umsetzung

Viele Unternehmen unterschätzen den Aufwand und die Komplexität. Die häufigsten Stolpersteine bei internen Lösungen sind:

  • Ressourcenmangel: HR-Abteilungen und Führungskräfte sind im Tagesgeschäft bereits voll ausgelastet. Ein solches Großprojekt sprengt oft die internen Kapazitäten.

  • Akzeptanz- und Anonymitätsprobleme: Mitarbeitende äußern sich zu sensiblen Themen wie Stress oder Führungskultur deutlich ehrlicher gegenüber einem neutralen Dritten. Intern fehlt oft das Vertrauen in die absolute Anonymität.

  • Unsicherheit bei der Umsetzung: Welcher Fragebogen ist der richtige? Wie moderiert man einen Workshop zu psychischen Belastungen richtig? Fehlendes Fachwissen führt schnell zu methodischen Fehlern.

  • Fehlende Konsequenz: Oft werden zwar Daten erhoben, aber die Ableitung wirksamer Maßnahmen und deren Evaluierung versanden im Arbeitsalltag.

Ihre Vorteile durch einen spezialisierten Dienstleister

Die Beauftragung eines externen Anbieters ist mehr als nur Outsourcing – es ist eine Investition in die Qualität und rechtliche Sicherheit Ihres Projekts.

  • Maximale Entlastung: Wir übernehmen die komplette Projektsteuerung. Ihre HR-Abteilung und Geschäftsführung sparen wertvolle Zeit und können sich auf das Kerngeschäft fokussieren.

  • 100 % Objektivität & Vertrauen: Als externer Partner garantieren wir absolute Neutralität. Das sichert Ihnen eine hohe Rücklaufquote bei Befragungen und die volle Rückendeckung des Betriebsrats.

  • Strukturierte Projektbegleitung: Von der ersten Information der Mitarbeitenden über die professionelle Kommunikation bis hin zur Entwicklung eines praxistauglichen Maßnahmenplans – wir führen Sie sicher durch den gesamten Ablauf.

  • Erprobte Methodik: Wir nutzen wissenschaftlich validierte und branchenerprobte Instrumente, wie den BGM-Gesundheitsmonitor®, die exakt auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnitten sind.

  • Praxiserfahrung: in über 100 Projekten zur GBU Psyche in KMUs und Konzernen in nahezu allen Branchen und dem öffentlichen Dienst

Unser bewährter Ablauf: In 4 Schritten zur rechtssicheren Dokumentation

Wir wissen, dass im HR-Alltag wenig Zeit für aufwendige Zusatzprojekte bleibt. Deshalb haben wir einen schlanken, transparenten Prozess entwickelt, der Sie von Anfang bis Ende begleitet – wahlweise komplett online, hybrid oder bei Ihnen vor Ort.

1. Setup & transparente Planung

Zu Beginn erstellen wir den roten Faden zum Projektmanagement. Dort haben Sie den Zeitplan, alle Prioritäten und den aktuellen Meilensteine gut im Blick. Um Ihre Mitarbeiter optimal abzuholen, stellen Ihnen unsere arbeitspsychologischen Experten ein erprobtes Kommunikationspaket mit Infoveranstaltungen und -material zur Verfügung.

2. Durchführung der Befragung – Online, Print oder Hybrid

Wir setzen auf wissenschaftlich validierte Fragebögen wie den Der BGM-Gesundheitsmonitor® oder den HO-Navigator (speziell für psychische Belastungen im Homeoffice). Alternativ oder zusätzlich setzen wir Gruppen-Workshops wie die Arbeitssituationsanalyse oder Einzelanalysen wie das Screenings „Gesundes Arbeiten“ ein. Ein massiver Vorteil für Sie: Durch unser anonymes Live-Tracking der Online-Befragungen können wir frühzeitig Tendenzen erkennen und bei Bedarf gezielt Maßnahmen zur Steigerung der Rücklaufquote ergreifen. Auf Wunsch bieten wir ihnen auch Papierfragebögen oder fremdsprachige Versionen an.

3. Auswertung durch unsere Analysten

Unsere BGM-Experten bereiten die Daten verständlich für Sie auf. Sie erhalten die Ergebnisse nicht als trockenes Zahlenwerk, sondern visuell aufbereitet – beispielsweise als intuitive Heatmap mit Ampelsystem.

4. Maßnahmenableitung & Audit-sichere Dokumentation

In einer (Online-)Ergebnispräsentation stellen wir Ihnen die Management Summary vor. Wir leiten auf Wunsch konkrete, unterstützende Maßnahmen ab und übergeben Ihnen einen umfassenden Gesundheits- bzw. Abschlussbericht, der Ihnen absolute Prüfungssicherheit garantiert.

Kosten der Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung: Ein lohnendes Investment

Nichts verärgert Entscheider mehr als versteckte Kosten, die erst im Laufe einer Dienstleistung offengelegt werden. Eine von Beginn an transparente sowie klare Leistungs- und Preispolitik bildet für uns die Basis einer vertrauensvollen Zusammenarbeit. Je nach Unternehmensgröße und gewünschter Tiefe der Begleitung bieten wir Ihnen daher drei planbare Preismodelle an.

Flexible Zusatzleistungen für Ihren Bedarf

Wir wissen, dass jedes Unternehmen einzigartig ist. Daher lassen sich unsere Pakete jederzeit flexibel anpassen. Benötigen Sie beispielsweise klassische Papierfragebögen, Auswertungen in Fremdsprachen (wie Englisch), vertiefende Workshop-Analysen in Kleingruppen, Einzelanalysen oder ein persönliches Auswertungsgespräch für Ihre Führungskräfte? Diese Leistungen können Sie auf Anfrage unkompliziert hinzubuchen.

Ihre Rendite

Betrachten Sie die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen nicht als gesetzliche Pflichtübung. Ein gesundes Arbeitsumfeld ist ein strategisches Investment: Sie reduzieren langfristig Fehlzeiten, senken Fluktuationskosten, steigern die Produktivität Ihres Teams und die Arbeitgeber-Attraktivität spürbar.

Vor der Anbieterauswahl: 3 entscheidende Fragen für Ihr Projekt

Bevor Sie sich für einen Dienstleister oder ein spezifisches Leistungspaket entscheiden, sollten Sie intern diese drei strategischen Fragen klären. Sie bilden das Fundament für eine erfolgreiche und reibungslose Umsetzung:

  • 1. Was ist das primäre Ziel unserer Gefährdungsbeurteilung? Geht es Ihnen in erster Linie darum, schnell und rechtssicher Ihre Pflicht nach § 5 ArbSchG zu erfüllen? Oder möchten Sie tiefere Erkenntnisse gewinnen, um Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) nachhaltig mit einem konkreten Maßnahmenplan zu verbessern?

  • 2. Welche Methode passt zu unserer Unternehmenskultur? Reicht für Ihre Belegschaft ein rein digitaler, anonymer Fragebogen aus? Oder haben Sie komplexe Teamstrukturen, bei denen moderierte Workshops und direkte Gespräche deutlich wertvollere Ergebnisse für die Analyse liefern würden?

  • 3. Welche Rolle spielt der Betriebsrat in unserem Prozess?

    Muss der Betriebsrat lediglich formell informiert werden, oder fordert er (wie in den meisten Fällen) höchste Standards bei der Anonymität und eine aktive Einbindung bei der anschließenden Evaluierung der Ergebnisse?

Tipp für Ihre Planung: Je tiefgreifender der gewünschte Wandel und je stärker die Einbindung von Führungskräften und Betriebsrat sein soll, desto wichtiger ist eine hybride Herangehensweise (Fragebogen + Workshop).

Unsere Preis-Modelle


 

Basis-Tarif

Basis-Paket


Kompakte & rechtssichere GBU Psych.

✅ Videocall zur Auftragsklärung

✅ Fragebogen-Einrichtung

✅ Fragebogen-Modifikation

✅ Sichere https-Online-Datenverschlüsselung

✅ Einladungsmanagement

✅ Kompakt-Reporting – Zusammenfassender Überblick als deskriptive Gesamtauswertung mit Ampelsystem

✅ 8-Stunden Projektmanagement inklusive

✅ geeignet für KMUs bis 100 Mitarbeiter und Kleinstunternehmen

❌ Heatmap mit Ampelsystem

❌ Maßnahmenplanung

❌ Moderierte Workshops


2.900 € (netto)

Angebot anfordern

Business-Paket

Business-Paket


Gut geplant & strategisch

✅ Videocall zur Auftragsklärung

✅ 0,5-tägiger Strategieworkshop „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen“ (online)

✅ 0,5-tägiger Planungsworkshop „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen“ (online)

✅ Fragebogen-Einrichtung

✅ Fragebogen-Modifikation

✅ Sichere https-Online-Datenverschlüsselung

✅ Einladungsmanagement

✅ Live-Tracking der Online-Mitarbeiterbefragung

✅ Deskriptive Gesamtauswertung als Mittelwert-Analyse für alle Fragen/Angaben als Grafik und Tabelle (PDF-Datei) mit Ampelsystem 

✅ Ergebnisaufbereitung als Heatmap mit Ampelsystem

✅ 1 zusätzlicher Report nach Auswertungseinheit (z.B. Standorte, Tätigkeitsgruppe, Schichtarbeit, Führungsverantwortung)

✅ 90-minütige Ergebnispräsentation (online)

✅ 16-Stunden Projektmanagement inklusive

✅ geeignet für KMUs bis 500 Mitarbeiter

❌ keine weiteren Reports für Führungskräfte, Abteilungen oder weitere Standorte


9.800 € (netto)

Angebot anfordern

Premium-Paket

Premium-Paket


Das Rundum-Sorglos-Paket:

✅ Videocall zur Auftragsklärung

✅ 1-tägiger Strategieworkshop „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen“ (online)

✅ 1-tägiger Planungsworkshop „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen“ (online)

✅ 1-tägiger Maßnahmenworkshop zur Erarbeitung eines Maßnahmenplanes mit Handlungsempfehlungen (online)

✅ Informationsveranstaltung für Mitarbeiter & Führungskräfte (online)

✅ Fragebogen-Einrichtung

✅ Fragebogen-Modifikation

✅ Sichere https-Online-Datenverschlüsselung

✅ Einladungsmanagement

✅ Live-Tracking der Online-Mitarbeiterbefragung

✅ Deskriptive Gesamtauswertung als Mittelwert-Analyse für alle Fragen/Angaben als Grafik und Tabelle (PDF-Datei) mit Ampelsystem 

✅ Ergebnisaufbereitung als Heatmap mit Ampelsystem

✅ Anzeige des persönlichen Ergebnisses

✅ zusätzliche Reports nach Auswertungseinheit (z.B. Standorte, Tätigkeitsgruppe, Schichtarbeit, Führungsverantwortung)

✅ 120-minütige Ergebnispräsentation (online)

✅ 24-Stunden Projektmanagement inklusive

✅ geeignet für Großunternehmen und Konzern-Strukturen ab 500 Mitarbeiter


19.900 € (netto)

Angebot anfordern

Maßgeschneiderte Konzepte: Branchenlösungen & Skalierbarkeit Ihrer Gefährdungsbeurteilung

Jedes Unternehmen hat eine eigene DNA. Ein starrer Standard-Ablauf reicht oft nicht aus, um die tatsächlichen Belastungsfaktoren in unterschiedlichen Arbeitsumfeldern präzise zu erfassen. Deshalb passen wir die Projektstruktur und unsere Methoden exakt an Ihre Unternehmensgröße, Ihre Branche und Ihre spezifischen Arbeitsmodelle an.

Flexibel für jede Unternehmensgröße: Vom KMU bis zum Konzern

Egal, ob Sie ein mittelständisches Unternehmen mit 50 Mitarbeitenden sind oder eine Organisation mit mehreren tausend Beschäftigten an verschiedenen Standorten leiten – unsere Prozesse sind vollständig skalierbar.

  • Abteilungsbezogene Auswertungen: Um gezielte Maßnahmen abzuleiten, werten wir die Daten (unter strikter Wahrung der Anonymität) abteilungsspezifisch aus. So erkennen Sie genau, wo der Schuh drückt.

  • Mehrstandort-Unternehmen: Wir steuern standortübergreifende Durchführungen zentral und entlasten Ihre HR-Abteilung maximal.

  • Komplexe Arbeitsmodelle: Ob klassischer Bürojob, Außendienst, Home-Office oder 3-Schicht-Betrieb in der Produktion – wir erreichen Ihre Belegschaft über den passenden Kanal (z.B. digital am Smartphone, per Terminal vor Ort oder papierhaft).

Unsere Expertise in Zahlen:

  • über 10.000 betreute Mitarbeitende in Gefährdungsbeurteilungen.

  • über 100 erfolgreich begleitete Unternehmen aus 30 verschiedenen Branchen.

  • 100 % rechtssichere Begleitung bis zum fertigen Maßnahmenplan.

 

Wir kennen Ihre branchenspezifischen Herausforderungen

Unterschiedliche Branchen erfordern einen unterschiedlichen Blickwinkel bei der externen Beratung. Wir passen unsere Instrumente auf Ihre Realität an:

  • Produktion & Industrie: Fokus auf ergonomische Belastungen, Lärm, Taktarbeit und die besonderen Herausforderungen im Schichtbetrieb.

  • Gesundheitswesen & Pflege: Sensible Erfassung von emotionaler Erschöpfung, Zeitdruck und den Auswirkungen von Personalmangel.

  • Verwaltung & Dienstleistung: Analyse von digitalem Stress, Entgrenzung von Arbeit und Freizeit (Home-Office) sowie Schnittstellenproblematiken.

Warum Die GesundheitsManager Ihre idealen Berater sind?

Den Arbeitsschutz in externe Hände zu geben, ist Vertrauenssache. Als mehrfach ausgezeichneter BGM-Full-Service-Dienstleister stehen wir für höchste Qualität und Transparenz ohne versteckte Kosten. Das zeichnet unsere Zusammenarbeit aus:

  • Über 20 Jahre Erfahrung: Wir wissen genau, worauf Gewerbeaufsicht und Berufsgenossenschaften bei der Dokumentation der psychischen Gefährdungsbeurteilung achten.

  • Leicht verstehbare Auswertungen : Unsere Auswertungen und Berichte sorgen durch Heatmaps und Ampelsysteme für ein schnelles und einfaches Verständnis und zeigen ihnen klar evtl. Handlungsbedarf auf.
  • Bundesweites Netzwerk & regionale Umsetzung: Egal, wo Ihre Standorte sind – durch unser bundesweites Netzwerk an qualifizierten BGM-Berater*innen garantieren wir einen einheitlichen Standard bei regionaler Umsetzung und zentraler Projektleitung.

  • Branchenübergreifende Expertise: Wir haben Referenzen aus unzähligen Branchen und kennen die spezifischen Belastungen Ihrer Tätigkeitsgruppen (z.B. Schichtarbeit, Führungsverantwortung).

  • Persönliche Erreichbarkeit: Wir lassen Sie mit Fragen nicht allein. Unsere Experten sind von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 18:00 Uhr telefonisch für Sie da.

Jetzt kostenfreien Beratungstermin buchen

Wie geht’s weiter? – Nächste Schritte

1.

Kontaktformular ausfüllen & Informationen erhalten

2.

kostenloses Telefonat zu Status-Quo & Rahmenbedingungen

3.

Erstellung eines unverbindlichen Angebotes für ihr Unternehmen

4.

Entscheidung: Begleitung bei der Einführung „ja/nein“

5.

Persönliches Kennenlernen der/des Beraters*in

6.

GBpsych-Strategie- & Planungsworkshop

7.

Dienstleistungsvertrag & Datenschutzvereinbarung

8.

Los geht’s!

Ein lächelnder Mann trägt Anzug und Krawatte, steht vor einem verschwommenen Hintergrund.
Steve Hoffmann
Beratung & Projektleitung für BGM-Analysen und Mitarbeiterbefragungen

Ich berate Sie rund um die Themen Mitarbeiterbefragungen zur Gefährdungsbeurteilung „Psychische Belastungen“ & Implementierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM).

FAQs: Wichtige Fragen zur Durchführung und Beauftragung

Ist die psychische Gefährdungsbeurteilung gesetzlich Pflicht?

Ja, ohne Ausnahme. Nach § 5 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) ist jeder Arbeitgeber dazu verpflichtet, psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu ermitteln und zu beurteilen. Spätestens seit der Gesetzesänderung im Jahr 2013 gilt diese Pflicht zur Durchführung und Dokumentation ausdrücklich für alle Unternehmen – auch für Kleinbetriebe mit weniger als zehn Mitarbeitern.

Ist die psychische Gefährdungsbeurteilung auch für Kleinbetriebe Pflicht?

Ja. Seit der Novellierung des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) am 25.09.2013 sind psychische Belastungen explizit zu berücksichtigen. Die frühere Ausnahme für Kleinbetriebe wurde gestrichen: Auch Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten müssen das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung und die abgeleiteten Maßnahmen dokumentieren.

Sind die Fragebögen der GesundheitsManager wissenschaftlich anerkannt?

Absolut. Unsere Erhebungsinstrumente (z. B. BGM-Gesundheitsmonitor) sind von der Fresenius Hochschule validiert und messen das was sie vorgeben zu messen. Sie erfüllen alle gesetzlichen Standards zur Ermittlung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz.

Wer darf die GBU Psych durchführen?

Der Gesetzgeber fordert, dass die Gefährdungsbeurteilung durch „fachkundige Personen“ erfolgt. Theoretisch können das interne Mitarbeiter (z. B. die Fachkraft für Arbeitssicherheit, Betriebsarzt) übernehmen. In der Praxis scheitert die interne Umsetzung jedoch häufig an fehlenden zeitlichen Ressourcen, fehlender Anonymität für die Belegschaft oder methodischen Mängeln. Wenn Sie die Erhebung an externe BGM-Experten wie die GesundheitsManager auslagern, garantieren Sie höchste methodische Qualität (validierte Fragebögen), echte Anonymität und eine zu 100 % prüfungssichere Dokumentation.

Wie oft muss die Erhebung wiederholt werden?

Das Arbeitsschutzgesetz gibt keinen starren zeitlichen Rhythmus (wie etwa „jedes Jahr“) vor. Die Gefährdungsbeurteilung muss jedoch zwingend aktualisiert werden, wenn sich wesentliche betriebliche Rahmenbedingungen ändern. Das können Umstrukturierungen, neue Arbeitsmittel oder die flächendeckende Einführung von Homeoffice sein. Als Best Practice und um die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen zu überprüfen, hat sich in den meisten Unternehmen ein Zyklus von zwei bis drei Jahren bewährt.

Welche Methoden sind zur Durchführung der GBU Psyche zulässig?

Der Gesetzgeber schreibt im Arbeitsschutzgesetz keine einzelne, zwingende Methode vor. Er verlangt jedoch ein systematisches, fachlich standardisiertes und valides Vorgehen, das den Leitlinien der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) entspricht. In der Praxis haben sich primär drei Verfahren etabliert:

Mitarbeiterbefragungen (quantitativ, z. B. per Online-Fragebogen)

Beobachtungsinterviews (qualitativ, für spezielle Tätigkeiten, z.B. Screenings „Gesundes Arbeiten“)

Moderierte Analyseworkshops (qualitativ, meist in kleineren Teams, z.B. Arbeitssituationsanalyse)

Unser Ansatz für Ihre Effizienz: Um den Aufwand für Ihr Unternehmen so gering wie möglich zu halten, fokussieren wir uns bei den GesundheitsManagern primär auf die digitale Mitarbeiterbefragung. Wir nutzen hierfür ausschließlich wissenschaftlich validierte Fragebögen wie den BGM-Gesundheitsmonitor oder den speziellen HO-Navigator (für das Homeoffice). Das garantiert Ihren Mitarbeitern 100%ige Anonymität, liefert durch unser Live-Tracking jederzeit messbare Daten und sichert Ihnen eine absolut prüfungssichere Dokumentation bei minimalem internen Aufwand.

Welche Konsequenzen drohen bei Nichteinhaltung?

Wird die GBU Psyche nicht oder unzulänglich durchgeführt drohen von strengen Auflagen mit Fristen auch Bußgelder nach Arbeitsschutzgesetz, Darüber hinaus können zivilrechtliche Haftung bei gesundheitlichen Schäden mit hohen Rentenzahlungen (z.B. bei Frühverrentung aufgrund von Unterlassung) die Konsequenz sein. Nicht zuletzt auch ein Reputationsverlust und interne Konflikte im Betrieb.

Was ist eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung?

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ist ein gesetzlich vorgeschriebener Bestandteil des Arbeitsschutzes. Ziel ist es, psychische Belastungsfaktoren wie Zeitdruck, ständige Erreichbarkeit oder unklare Rollen systematisch zu erfassen und durch geeignete Maßnahmen zu verringern.

Im Mittelpunkt steht die Frage: Welche Bedingungen im Arbeitsalltag können die mentale Gesundheit der Mitarbeitenden gefährden? Dabei wird nicht nur auf Risiken geschaut, sondern auch auf positive Faktoren wie Teamzusammenhalt oder Handlungsspielräume.

Eine fundierte psychische Gefährdungsbeurteilung schafft Klarheit, stärkt Vertrauen und legt die Basis für gesundes Arbeiten. Sie ist mehr als Pflicht – sie ist Chance und Führungsinstrument. Als erfahrene Anbieter begleiten wir Sie bei der Umsetzung Ihrer GBU Psyche: strukturiert, individuell, wirksam.

Fragebögen zur Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen – online testen

Der BGM-Gesundheitsmonitor®

COPSOQ-Fragebogen

KFZA-Kurzfragebogen

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ist Pflicht: Wer ist verantwortlich?

Jedes Unternehmen ist verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung auf psychische Belastung regelmäßig durchzuführen und aktuell zu halten. Die Verantwortung liegt klar beim Arbeitgeber.

Warum ist die psychische Gefährdungsbeurteilung verpflichtend?

Die psychische Gefährdungsbeurteilung ist gesetzlich vorgeschrieben (§ 5 ArbSchG), da psychische Belastungen nachweislich zu Erkrankungen und Ausfällen führen können. Der Gesetzgeber verpflichtet Unternehmen, auch mentale Risiken zu analysieren und so Arbeitsplätze sicher, gesund und zukunftsfähig zu gestalten. Verantwortung beginnt mit Erkenntnis.

Welche Pflichten hat der Arbeitgeber?

Arbeitgeber sind verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen durchzuführen, zu dokumentieren, regelmäßig zu aktualisieren und geeignete Maßnahmen abzuleiten. Zudem müssen Beschäftigte einbezogen und die Wirksamkeit überprüft werden. Die Einhaltung dieser Pflichten schützt nicht nur rechtlich, sondern stärkt auch Vertrauen und Gesundheitskultur im Unternehmen sowie die Akzeptanz und die Qualität der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen erheblich.

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Muster-Auswertungen zur Gefährdungsbeurteilung (GB Psyche)

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Rufen Sie uns unter unserer kostenlose Service-Rufnummer an. Wir beraten Sie gern!

Telefon 0800 – 0242400
(Montag – Freitag: 9-18 Uhr)

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