So planen sie einen erfolgreichen Gesundheitstag für ihr Unternehmen

Stefan Buchner14. Oktober 20268 Min. Lesedauer
Stefan BuchnerStefan Buchner
Gründer & Geschäftsführer
der GesundheitsManager

Das Wichtigste in Kürze:

  • Was ist ein Gesundheitstag? Ein Gesundheitstag ist eine zeitlich begrenzte, meist eintägige Aktion im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF).
  • Ziel? Ziel ist es, die Eigenverantwortung der Mitarbeiter zu stärken, gesundheitliche Risiken frühzeitig aufzudecken und das Wohlbefinden im Unternehmen zu steigern.
  • Wirkung? Ein isolierter Gesundheitstag verpufft ohne langfristigen Effekt.
  • Kosten? Die Kosten variieren je nach Mitarbeiteranzahl und Modulauswahl. Auch die Budgets reichen von 10.000-100.000 € für einen Gesundheitstag oder eine Gesundheitswoche pro Jahr.
  • Arbeitszeit? Ja, in der Regel wird ein Gesundheitstag im BGM als Arbeitszeit gewertet.
  • Steuern? Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung sind nach § 3 Nr. 34 EStG bis zu einem Freibetrag von 600,00€ pro Mitarbeiter und Jahr lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei, sofern sie den Kriterien des GKV-Leitfadens Prävention entsprechen.

Was ist ein Gesundheitstag im Unternehmen?

Ein Gesundheitstag ist eine zeitlich begrenzte, meist eintägige Aktion im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Er dient als niederschwelliges Instrument, um Beschäftigte für gesundheitsbewusstes Verhalten am Arbeitsplatz zu sensibilisieren und Impulse für ein nachhaltiges Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zu setzen.

Strukturell kombiniert ein Gesundheitstag theoretisches Wissen mit praktischen Erlebnissen. Das Angebot umfasst typischerweise:

Interaktive Vorträge & Workshops

Gesundheits-Checks & Screenings

Mitmach-Aktionen


Was ist das Ziel eines Gesundheits­tages?

Ziel ist es, die Eigenverantwortung der Mitarbeiter zu stärken, gesundheitliche Risiken frühzeitig aufzudecken und das Wohlbefinden im Unternehmen zu steigern.

Aus der Praxis

Praxiserfahrungen zeigen jedoch: Ein isolierter Gesundheitstag verpufft ohne langfristigen Effekt. Seine volle Wirkung entfaltet er als strategischer Auftakt oder begleitende Maßnahme innerhalb eines ganzheitlichen BGM-Prozesses (DIN EN ISO 45001).

Gesundheitstage sind weit mehr als Gesundheitsbenefits. Sie dienen dazu, Gesundheitsförderung im Unternehmen greifbar und lebendig zu machen. Mitarbeiter haben die Möglichkeit, sich intensiv über gesundheitliche Themen und gesunde Lebensweisen in der Arbeits- und Freizeitwelt zu informieren. Darüber hinaus bieten persönliche Beratungsgespräche bei Gesundheitsexperten die Chance, individuell auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters eingehen zu können.

Ein Ziel von Gesundheitstagen ist es, Mitarbeiter zu einem eigenverantwortlichen, aktiven und gesunden Lebensstil zu motivieren und diesen nachhaltig zu verankern. Für Sie als betrieblicher Gesundheitsmanager bietet der Gesundheitstag für Ihren Betrieb eine hervorragende Möglichkeit, das Commitment Ihrer Mitarbeiter zu stärken und eine positive Wirkung nach innen und außen zu erzielen.


Welche Formate eignen sich auf Gesundheits­tagen?

Schwerpunkt: Aktuelle Informationen

Um Mitarbeiter zu motivieren, beruflich und privat fürsorglich mit der eigenen Gesundheit umzugehen, ist es wichtig, dass die Bedürfnisse und Probleme der Mitarbeiter im Mittelpunkt des Gesundheitstages stehen. Impulse für eine Sensibilisierung zu einem gesünderen Lebensstil können z. B. informative BGM-Vorträge (30-60 min.) sein, die die Begeisterung für einen gesunden Lebensstil wecken.

Schwerpunkt: Aktives Ausprobieren & Mitmachen

Mit aktiven Workshops (30-60 min.) hingegen wird das Bewusstsein für die eigene Gesundheit geschärft und Optionen zur Verbesserung des Wohlbefindens für den Mitarbeiter spürbar gemacht. Der Gesundheitstag wird so zu einer Chance für Ihre Mitarbeiter, diverse gesundheitsfördernde Aktivitäten gemeinsam auszuprobieren. So wird auch der ein oder andere „Gesundheitsmuffel“ dazu animiert mitzumachen. Unsere Erfahrung zeigt immer wieder, dass die gemeinsamen Aktivitäten die Kollegen zusammenschweißen und sich positiv auf das Teambuilding auswirken.

Schwerpunkt: konkrete medizinische Daten

Die Dauerbrenner sind Gesundheitschecks. Im Zuge dieser haben Ihre Mitarbeiter die Möglichkeit, sich durch unterschiedliche medizinische oder sportwissenschaftliche Untersuchungen testen zu lassen und z. B. Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Bewegungsapparates, Stoffwechsels oder vegetativen Nervensystems rechtzeitig zu erkennen. Aber auch präventive Effekte werden hier erreicht. Sinnvoll ist hierbei eine professionelle Beratung durch entsprechende Gesundheitsexperten zu ermöglichen, die den Kollegen erläutern, wie sie auf einfache Art und Weise mehr Gesundheit in ihr Leben bringen und diese Rituale fest in den Wochenalltag integrieren.

Schwerpunkt: Austausch & Nachfragen

Kleine Diskussions- und Fragerunden (30-60 min.) online oder vor Ort empfehlen sich abschließend, um unterschiedliche Bereiche zu vertiefen. Natürlich können auch Anregungen der Mitarbeiter aufgenommen und in Ihrem betrieblichen Gesundheitsmanagement anschließend weiter bearbeitet werden.


Wie viel kostet ein Gesundheitstag?

Die Kosten variieren je nach Mitarbeiteranzahl und Modulauswahl. Auch die Budgets reichen von 10.000-100.000 € für einen Gesundheitstag oder eine Gesundheitswoche pro Jahr. Oft sind hier auch Kooperationen mit Krankenkasse für Gesundheitstage möglich. Diese können die Eigenanteile für Unternehmen senken.


Ist ein Gesundheitstag Arbeitszeit?

Ja, in der Regel wird ein Gesundheitstag im BGM als Arbeitszeit gewertet. Dies unterstreicht die Wertschätzung des Arbeitgebers und erhöht die Teilnahmequote massiv.


Was kann man zu einem Gesundheitstag anbieten und welche Themen sind sinnvoll?

Die Ideen für einen Gesundheitstag sind vielfältig. Unsere Erfahrung zeigt 2 Herangehensweisen.

1

Der Gesundheitstage-Mix

Hierbei wird ein bunt gemischtes Angebot nach dem Motto „Überall mal reinschnuppern“ zusammen gestellt und in kurzen kompakten Formaten organisiert.

2

Der Thementag

Für diese Variante entscheiden sich oft Unternehmen, die bereits viele Jahre Gesundheitstage anbieten und die Wirkung durch einen thematischen Fokus, wie z.B. Resilienz, Schlaf oder Ernährung setzen wollen. Oft integriert in ganze Themenjahre.

Die Themen und Ziele eines Gesundheitstages sind natürlich sehr spezifisch und auf das jeweilige Unternehmen abzustimmen.

Mögliche Themen für Gesundheitstage Angebote:

Ernährung am Arbeitsplatz und privat

Gesund im Homeoffice

Arbeitsplatz-Ergonomie im Betrieb & Homeoffice

Gesunder Schlaf

Umgang mit Stress

Herz-Kreislauf-Gesundheit

Muskel-Skelett-Gesundheit

Darm-Gesundheit

Bewusste Entspannung & Regeneration

Achtsamkeit & Resilienz

Krebserkrankungen

Allergien

Rauchen

Gesundes Sehen

Verhalten in beruflichen und privaten Notfällen

Weitere Erkrankungen: Diabetes, Schilddrüse u. a.


Was sollten Sie bei der Organisation eines Gesundheits­tages beachten?

Die Planung und Durchführung eines Gesundheitstages braucht eine gute und klare Organisation – „Nach dem Gesundheitstag ist vor dem Gesundheitstag“. Mit einem gezielten und strukturierten Vorgehen gelingt es Ihnen jedoch schnell Neuerungen erfolgreich umzusetzen.

Das 3-Phasen-Stufenmodell für Ihren erfolgreichen Gesundheitstag

  1. 1Die VorbereitungKoordination, Analyse & Zielsetzung
  2. 2Die HauptphasePlanung, Umsetzung & Durchführung
  3. 3Die VerankerungNachbereitung & Impulsnutzung

„Nach dem Gesundheitstag ist vor dem Gesundheitstag“

Phase 1: Die Vorbereitung (Koordination, Analyse & Zielsetzung)

Bevor die eigentliche Eventplanung startet, schaffen Sie ein stabiles strategisches Fundament. In dieser Stufe laufen alle organisatorischen Fäden zusammen:

  • Koordination: Sie bauen ein internes Projektteam auf, bestehend aus der Personalabteilung (HR), dem Betriebsrat und den BGM-Verantwortlichen.
  • Analyse & Zielsetzung: Sie ermitteln den exakten, realen Bedarf im Unternehmen. Hierzu greifen Sie auf ihre fundierte BGM-Mitarbeiterbefragung zurück oder führen eine Kurz-Befragung zum Gesundheitstag im Vorfeld durch. Diese helfen Ihnen dabei, frühzeitige Schwächen im Betrieb zu erkennen und die individuellen Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Belegschaft präzise zu evaluieren. Auf Basis dieser Erkenntnisse definieren Sie klare, messbare Ziele für die Veranstaltung.

Phase 2: Die Hauptphase (Planung, Umsetzung & Durchführung)

Basierend auf den Ergebnissen Ihrer Analyse geht es nun in die detaillierte Ausplanung und das eigentliche Live-Event:

  • Planung & Umsetzung: Sie wählen gezielt Maßnahmen und Gesundheitstage Anbieter aus, die exakt auf die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter einzahlen. Achten Sie bei der Programmgestaltung zukunftsorientiert darauf, dass ein Teil der Angebote – wie beispielsweise eine Business-Meditation – anschließend nahtlos im Betrieb oder im privaten Alltag der Mitarbeiter weitergeführt werden kann.
  • Durchführung: Der Gesundheitstag wird von Gesundheitsexperten realisiert. Ein entscheidendes Erfolgselement ist die Bereitstellung von anonymen Feedback-Möglichkeiten und einer kleinen Foto-Doku-Reihe. Händigen Sie Ihren Mitarbeitern Feedback-Bögen aus, damit diese die Chance erhalten, ihre Wünsche und Kritikpunkte unkompliziert zu äußern. Und machen Sie Fotos der einzelnen Angebote vor Ort.

Phase 3: Die Verankerung (Nachbereitung & Impulsnutzung)

Diese Phase entscheidet über den nachhaltigen Erfolg und den Value on Investment (VOI) Ihres Budgets. Ein Gesundheitstag darf keine isolierte Eintagsfliege sein:

  • Nachbereitung: Sie werten die gesammelten Feedback-Bögen und Befragungsergebnisse gesondert aus. Dadurch erkennen Sie exakt, welche Maßnahmen gegriffen haben und wo künftige Potenziale liegen.
  • Impulsnutzung & Kulturtransfer: Die letzten beiden Phasen des Modells dienen gezielt dazu, die Ergebnisse des Gesundheitstages fest in Ihrer Unternehmenskultur zu verankern. Indem Sie die gewonnenen Impulse aktiv nutzen und begonnene Gesundheitsaspekte (z. B. regelmäßige Meditationseinheiten oder ergonomische Routinen) dauerhaft etablieren, investieren Sie nachhaltig in die Gesundheitsförderung und steigern zeitgleich die langfristige Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter.

Wie bewerben sie ihren Gesundheitstag erfolgreich?

Der BGM-Erfolgsfaktor: Wie ein betrieblicher Gesundheitstag durch cleveres Marketing zum Publikumsmagneten wird.

Ein betrieblicher Gesundheitstag bietet Unternehmen eine hervorragende Chance, das Bewusstsein für die eigene Gesundheit zu schärfen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und langfristig Fehlzeiten zu senken. Doch das beste Programm nützt wenig, wenn am Veranstaltungstag die Räume leer bleiben. In jedem Betrieb sollten Investitionen in die Mitarbeitergesundheit eine maximale Wirkung und hohe Teilnahmeraten erzielen.

Unsere Erkenntnisse zeigen für die Marketing-Praxis ein Vorgehen in 4 Schritten:

  1. 1Schritt 1Die Zielgruppenanalyse – Den Nerv der Belegschaft treffen

    Effektives Marketing beginnt weit vor der Gestaltung des ersten Plakats. Großunternehmen zeichnen sich meist durch eine heterogene Belegschaft aus. Ein Einheitskonzept in der Kommunikation greift hier zu kurz.

    • Zielgruppenspezifische Botschaften: Mitarbeitende in der Produktion oder Logistik sind meist anderen körperlichen Belastungen ausgesetzt als die Belegschaft in der Verwaltung. Während im gewerblichen Bereich Themen wie Ergonomie am Arbeitsplatz oder Muskel-Skelett-Entlastung im Vordergrund stehen, spricht das Büropersonal eher auf Stressmanagement, digitale Entlastung oder gesunde Ernährung im Sitzalltag an.
    • Das Nutzenversprechen (WIFM-Prinzip): Jede Werbemaßnahme muss die implizite Frage der Mitarbeitenden beantworten: „What’s in it for me?“ (Was habe ich davon?). Kommuniziert werden sollten klare, greifbare Vorteile – beispielsweise kostenfreie professionelle Screenings, direkt umsetzbare Alltagstipps oder die ausdrückliche Freistellung während der Arbeitszeit.
  2. 2Schritt 2Die Teaser-Phase – Neugierde wecken (3 bis 4 Wochen vorher)

    Das Ziel dieser Phase ist es, Aufmerksamkeit zu generieren und das Datum im Bewusstsein der Belegschaft zu verankern, ohne bereits alle Details vorwegzunehmen.

    • Omnichannel-Präsenz im Unternehmen: Für eine flächendeckende Wahrnehmung sollten sowohl digitale als auch analoge Kanäle bespielt werden. Im Bürokontext bieten sich Teaser-Grafiken im Intranet, auf Info-Screens oder im internen Messenger (z. B. Microsoft Teams oder Slack) an. In Produktionsbereichen hingegen sind klassische Plakate am Schwarzen Brett oder Tischaufsteller in der Kantine unverzichtbar.
    • Kreative „Save-the-Date“-Aktionen: Ein physischer Impuls steigert die Neugier erheblich. Eine bewährte Methode ist das Verteilen von Äpfeln an zentralen Punkten oder direkt an den Arbeitsplätzen, versehen mit einer kleinen Banderole: „Schon reingebissen? Am [Datum] gibt es noch mehr Energie für den Arbeitsalltag! Save the Date.“
  3. 3Schritt 3Die Hauptkampagne – Aktivieren und Barrieren abbauen (2 Wochen vorher)

    In dieser Phase wird das konkrete Programm transparent gemacht und der Zugang so einfach wie möglich gestaltet.

    • Aktivierende Programmbeschreibungen: Anstelle von trockenen Modultiteln wie „Vortrag zu Stress“ sollten lebendige, lösungsorientierte Formulierungen gewählt werden: „5 Sofort-Tipps gegen den Nachmittags-Durchhänger – Erfahren Sie im interaktiven Kurz-Workshop um 11:00 Uhr, wie Sie mental fit bleiben.“
    • Hürdenfreie Anmeldung: Wenn für bestimmte Highlights (z. B. Cardio-Checks, Venenmessungen oder mobile Massagen) Termine erforderlich sind, muss der Buchungsprozess nahtlos funktionieren. QR-Codes auf Plakaten, die direkt zu einem übersichtlichen, mobiltauglichen Online-Buchungstool führen, senken die Hemmschwelle zur Anmeldung nachweislich.
    • Führungskräfte als Multiplikatoren: Die Unterstützung der Führungsebene und des Betriebsrats ist ein kritischer Erfolgsfaktor. Gehen Abteilungsleiter mit gutem Beispiel voran und stellen ihre Teams für die Module explizit frei, nimmt dies den Mitarbeitenden die Sorge, die Teilnahme könnte als „Zweckentfremdung“ der Arbeitszeit ausgelegt werden.
  4. 4Schritt 4Der Endspurt – Den Fokus schärfen (Die letzte Woche)

    Kurz vor der Veranstaltung gilt es, die Kurzentschlossenen zu mobilisieren und die Vorfreude auf dem Höhepunkte zu halten.

    • Knappheits-Marketing: Botschaften wie „Nur noch wenige Restplätze für die Körperzusammensetzungs-Analyse verfügbar!“ oder „Sichern Sie sich Ihren Gutschein für die Smoothie-Bar“ spornen zur schnellen Entscheidung an.
    • Persönlicher Aufruf: Eine kurze Videobotschaft der Geschäftsführung oder des BGM-Teams im Intranet unterstreicht die Wertschätzung des Unternehmens für die Gesundheit der Belegschaft und lädt alle Kurzentschlossenen noch einmal herzlich ein.

Merke

Mit einer strategischen und kreativen internen Kommunikation wird der Gesundheitstag vom Pflichttermin zum echten Benefit, den die Mitarbeitenden gerne annehmen.


Welche steuerlichen Vorteile und rechtlichen Rahmenbedingungen müssen Sie beachten?"

Der Hintergrund ist folgender: Rechtssicherheit steht bei HR und Finanzen ganz oben auf der Agenda.

So gehen Sie auf „Nummer sicher“

Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung sind nach § 3 Nr. 34 EStG bis zu einem Freibetrag von 600,00€ pro Mitarbeiter und Jahr lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei, sofern sie den Kriterien des GKV-Leitfadens Prävention entsprechen. Als BGM-Verantwortliche sichern Sie sich hier ab wenn Sie sich im Vorfeld eine schriftliche Auskunft beim Finanzamt zu Ihren geplanten Maßnahmen einholen.


Wie kann der Gesundheitstag nachhaltig in Ihrer betrieblichen Gesundheits­förderung integriert werden?

Ein gelungener Gesundheitstag ist nur dann für Ihr Unternehmen wirksam, wenn die gewonnenen Impulse für nachhaltige Veränderungen genutzt werden. Dazu sollten die Anregungen und Ideen des Gesundheitstages im Vorfeld auf Ihre Umsetzbarkeit überprüft und von den Verantwortlichen des betrieblichen Gesundheitsmanagements evaluiert werden.

Anschließend können z. B. Anregungen in konkrete gesundheitsförderliche Maßnahmen umgesetzt werden. Eine transparente und klare Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern ist in diesem Schritt nicht nur unabdingbar, sondern steigert auch deren Zufriedenheit, da sie sich ernst genommen und einbezogen fühlen.

Eigenverantwortung statt Zwang

Wichtig ist jedoch darauf hinzuweisen, dass Gesundheitstage die Eigenverantwortlichkeit und Selbstbestimmung über die eigene Gesundheit beim Mitarbeiter stärken und sie nicht zu etwas zwingen sollen.


Mitarbeiterbefragung Gesundheitstag kostenlos herunterladen

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