• Hohe Belastung
• Mehr Fehlzeiten
• Unklare Ursachen
• Fehlende Strukturen
• Belastungsanalyse
• Maßnahmenplanung
• Klare Empfehlungen
• Erfolgskontrolle
• GBU Psyche
• Befragung
• Auswertung
• Beratung
• Weniger Fehlzeiten
• Rechtssicherheit
• Klare Ergebnisse
• Dauerhafte Wirkung
Die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen wird von vielen Unternehmen als bürokratisches Pflichtprogramm abgetan. Doch wer hier den falschen Partner wählt, investiert viel Geld in starre Fragebögen, ohne eine einzige Krankschreibung zu verhindern.
Wenn Sie nach dem optimalen Partner für die psychische Gefährdungsbeurteilung suchen, geht es um weit mehr als reines Compliance-Management: Es geht um die Zukunftsfähigkeit und Leistungsstärke Ihres gesamten Unternehmens. Als spezialisierter Partner für die psychische Gefährdungsbeurteilung wissen wir, dass der Erfolg eines solchen Projekts mit der Praxistauglichkeit steht und fällt.
Berechnung auf Basis von 39,5 AU-Tagen/Fall bei psychischen Diagnosen und einem angenommenen, durch strukturierte Maßnahmen vermeidbaren Anteil. Unverbindliche Modellrechnung, kein Angebot.
Ein modernes BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) inkl. psychische Gefährdungsbeurteilung ist heute kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein betriebswirtschaftlicher Sanierungshebel.
Als Geschäftsführer oder Personaler stehen Sie bei der Auswahl eines passenden Partners für die psychische Gefährdungsbeurteilung vor großen operativen Hürden:
| Antworten der TN | Arbeits- menge | Arbeits- qualität | Arbeits- organisation | Führung | Team- arbeit | Körperliches Wohlbefinden | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Tätigkeits- gruppe 1 | 39 | zu viel Arbeit, zu viel gleichzeitig | Bewegungsmangel | Beteiligung an Veränderungen | Abschalten, Verspannungen, Schmerzen | ||
| Tätigkeits- gruppe 2 | 42 | zu viel Arbeit, zu viel gleichzeitig | Abwechslung, Entwicklung, Bewegungsmangel | Schnittstellen, Veränderungen und Beteiligung | Wertschätzung, Förderung, Beteiligung | ||
| Tätigkeits- gruppe 3 | 59 | Abläufe, Schnittstellen, Informationen, Veränderungen und Beteiligung, Vertrauen | Wertschätzung, Förderung, Beteiligung, Unterstützung, Entwicklung | Arbeitsfähigkeit, Abschalten, Schlafen, Verspannungen, Schmerzen | |||
| Tätigkeits- gruppe 4 | 9 | zu viel Arbeit, zu viel gleichzeitig, Vorsehbarkeit | Entwicklung, Spielräume, Bewegungsmangel | Abläufe, Schnittstellen, Informationen, Veränderungen und Beteiligung, Vertrauen | Vorbild, Anerkennung, Beteiligung | Arbeitsfähigkeit, Abschalten, Schlafen, Verspannungen, Schmerzen | |
| Tätigkeits- gruppe 5 | 25 | Abläufe, Schnittstellen, Informationen, Veränderungen und Beteiligung, Vertrauen | Beteiligung | Arbeitsfähigkeit, Abschalten, Schlafen, Verspannungen, Schmerzen |
Sie erfüllen die Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes (§ 5 ArbSchG) sowie die Leitlinien der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) zu 100 %.
Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ist für Arbeitgeber gesetzlich vorgeschrieben. In der Praxis unterscheiden sich die Angebote am Markt jedoch deutlich: Manche liefern vor allem Software und Fragebögen, andere setzen auf arbeitsmedizinische Standardprozesse, wieder andere begleiten Unternehmen von der Analyse bis zur Umsetzung.
Einige bezeichnen die GBU Psyche als „Mutter der Personalarbeit“ – wirklich wertvoll wird diese erst, wenn sie nicht nur rechtssicher dokumentiert ist, sondern konkrete Verbesserungen in Arbeitsorganisation, Führung und Zusammenarbeit auslöst.
Stefan Buchner, MPHGründer & Geschäftsführer
Eine gute psychische Gefährdungsbeurteilung leistet mehr als eine Online-Befragung mit anschließendem Ergebnisbericht. Achten Sie bei der Auswahl vor allem auf:
Die folgende Übersicht ordnet die typischen Anbietertypen am Markt ein. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall, hilft aber bei der Orientierung.
| Anbietertyp | Typische Stärke | Mögliche Grenzen | Besonders geeignet für |
|---|---|---|---|
| 01Arbeitsschutz-Großanbieter | Hohe Arbeitsschutzkompetenz, strukturierte Prozesse, bundesweite Präsenz | Teilweise standardisierte Abläufe, weniger individuelle Maßnahmenentwicklung | Unternehmen mit starkem Compliance-, Audit- oder Arbeitsschutzfokus |
| 02Arbeitsmedizinische Dienste | Arbeitsmedizinische und arbeitspsychologische Expertise, große Organisationserfahrung | Für kleinere Unternehmen teils komplex oder kostenintensiv | Unternehmen mit bestehender arbeitsmedizinischer Betreuung |
| 03Reine Softwareplattformen | Schnelle digitale Befragung, skalierbare Auswertung, Dashboards | Umsetzung und Maßnahmenarbeit liegen weitgehend beim Unternehmen | Digital affine Unternehmen mit eigenen Umsetzungsressourcen |
| 04BGM-Spezialisten | Persönliche Begleitung, Maßnahmenworkshops, Verknüpfung mit BGM und BEM | Geringere Markenbekanntheit als Großanbieter | Mittelstand und größere Unternehmen mit Umsetzungsanspruch, aber auch Kleinunternehmen mit schmalem Kompakt-Reporting |
Als BGM-Spezialist verbinden wir die rechtssichere Durchführung der GBU Psyche mit praktischer Umsetzung – von der Vorbereitung über eine verständliche Management-Auswertung bis zu moderierten Maßnahmenworkshops und der Wirksamkeitskontrolle. Dabei passen wir das Vorgehen an Unternehmensgröße, Kultur und Ressourcen an und binden HR, Führungskräfte, Mitarbeitende und Betriebsrat persönlich ein.
Den einen besten Anbieter gibt es nicht. Die passende Wahl hängt von Unternehmensgröße, Zielsetzung, Betriebsratsstruktur, Budget, Digitalisierungsgrad und Umsetzungsanspruch ab. Wer die GBU Psyche vor allem als formale Pflicht erfüllen möchte, findet viele geeignete Angebote. Wer dagegen echte Verbesserungen der Arbeitsbedingungen anstoßen will, sollte vor allem prüfen, wie konsequent die Ergebnisse in Maßnahmen übersetzt und umgesetzt werden.
Eine Online-Befragung kann ein sinnvoller Bestandteil der Gefährdungsbeurteilung sein. Sie reicht aber nicht immer aus. Entscheidend ist, ob die Ergebnisse belastbar beurteilt, mit den Arbeitsbedingungen verknüpft und in konkrete Maßnahmen übersetzt werden.
Je nach Unternehmen können ergänzende Workshops, Interviews oder moderierte Auswertungsformate sinnvoll sein.
Eine gute psychische Gefährdungsbeurteilung ist rechtssicher, verständlich, beteiligungsorientiert und umsetzungsstark. Sie analysiert nicht die Psyche einzelner Beschäftigter, sondern psychische Belastungsfaktoren der Arbeit.
Dazu gehören beispielsweise Arbeitsintensität, Handlungsspielraum, Arbeitszeit, soziale Beziehungen, Führung, Kommunikation, Unterbrechungen, Rollenklarheit und Arbeitsumgebung.