max. 6 Mitarbeiter/Stunde Blutabnahme, zzgl. 4 Mitarbeiter/Stunde Auswertung & Beratung, max. 20 Mitarbeiter/Tag
Test: Anamnese-Fragebogen, Kapillarblutentnahme, schriftliche Auswertung für den Mitarbeiter
ab 1.798,00 € (zzgl. 19 % MwSt.)
1 Gesundheits-Experte zur Durchführung der Tests, inkl. Transportkosten, ggf. zzgl. An- & Abreise und Übernachtungskosten
Gut zu wissen: 10 % Rabatt ab dem 2. Tag
Freie Radikale sind unter normalen Bedingungen für den Körper gar kein Problem, denn körpereigene Entgiftungssysteme oder auch Antioxidantien halten sie gut in Schach. Gerät dieses Gleichgewicht (Homöostase) jedoch außer Balance, drohen ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen. Oxidativer Stress ist ein wahrer Zellkiller und steht mit mehr als 150 Erkrankungen in Zusammenhang.
Umweltbelastungen, Rauchen und Alkohol, aber auch noch nicht diagnostizierte Grunderkrankungen, psychischer Stress, Medikamenteneinnahme oder zu intensiv betriebener Sport können den oxidativen Stress erhöhen. Mikroentzündungen im Körper fordern das Immunsystem dauerhaft heraus und werden mit dem verwendeten d-ROMs-Test zuverlässig erkannt. Aus dem Verhältnis d-ROMs/PAT lässt sich gut erkennen, ob z. B. eine längerfristige Belastung unter Verschiebung des Gleichgewichts vorliegt. Bei anhaltendem oxidativem Stress (z. B. durch Rauchen) verringert sich der PAT-Wert immer weiter, bis oxidativer Stress schließlich die Oberhand gewinnt. Das ist einer der Gründe, weshalb z. B. Raucher einen erhöhten Vitamin-C-Bedarf haben.
Dass oxidativer Stress eine ernstzunehmende Sache ist, zeigte eine erst kürzlich veröffentlichte Studie, durchgeführt mit dem d-ROMs-Test an mehr als 10.000 Probanden aus Deutschland, Polen, Litauen und Tschechien über mehr als 8 Jahre. Die Ergebnisse lassen keine Zweifel zu:
Hoher oxidativer Stress ist an der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfällen und Krebserkrankungen maßgeblich beteiligt. Diese Erkrankungen entwickeln sich nicht von heute auf morgen, oft dauert es Jahrzehnte, das Geschehen (Genese) ist multifaktoriell.
Man kann daher sagen: Jeder profitiert von der Messung! Sportlern empfehlen wir, sich 1–2 Tage vor der Messung ruhig nochmals auszupowern. Im „übertrainierten Zustand“, bei Mikroverletzungen oder geschwächtem Immunsystem bleiben die d-ROMs-Werte erhöht. Bei gutem Regenerationsvermögen und Trainingszustand sollten die Werte in einen optimalen Bereich zurückkehren.
Ihre Ansprechpartnerin: Juliane Hoppe
Beratung & Projektleitung für Gesundheitstage, Gesundheitschecks & Vorträge