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Pressemitteilung, 28.5.09: Stress & Burnout in den Unternehmen auf dem Vormarsch
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Stress & Burnout in den Unternehmen auf dem Vormarsch

Pressemitteilung, 28. Mai 2009

Berlin: Alarmierende Fakten zu stressbedingten Fehlzeiten in deutschen Unternehmen

 Stress

Im Jahre 2006 verkündete das Bundesamt für Statistik einen Rekord-Tiefstand der Krankenzahlen von 3,2 % im bundesdurchschnitt. Doch wie sieht es heute 3 Jahre danach und in wirtschaftlich angespannten Zeiten aus?

Die aktuellste Studie der AOK zu den Fehlzeiten in Deutschland berichtet für das Jahr 2008 einen Krankenstand von 4,6 %. Das ist ein Anstieg von fast 50%.

Im Jahre 2006 führten die Gesundheitswissenschaftler das Rekordtief auch zu einem großen Teil auf den Präsentismus zurück. Also die Tatsache, dass Arbeitnehmer aus Angst vor Entlassung auch krank zur Arbeit erschienen. 
Doch tun sie das jetzt nicht mehr? Es ist davon auszugehen, dass die Präsentismus-Quote nicht abgenommen hat, doch hat sich die wirtschaftliche Lage seit dem stark verschärft. Die finanzielle Situation vieler Betriebe ist angespannt und die Unsicherheit am Arbeitsmarkt nimmt weiterhin zu.
Bei immer mehr Mitarbeitern der Unternehmen und Betriebe nimmt damit auch der Stress zu. Dies belegen auch statistische Zahlen des BKK Bundesverbandes. Dieser ermittelte, dass 8,9 % aller Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) aufgrund psychischer und Verhaltensstörungen entstanden sind. Im Vergleich hierzu lag die Quote im Jahr 1976 noch bei 2,0 %. 
Bedenkt man, dass ein psychisch erschöpfter Mitarbeiter im Schnitt 25 Tage im Jahr nur aufgrund dieser Erkrankung fehlt und ein AU-Tag das Unternehmen zwischen 250 und 500 Euro kostet, so lassen sich die wirtschaftlichen Belastungen für die Unternehmen und Betriebe pro erkranktem Mitarbeiter auf 6250,00 bis 12500,00 Euro/ Jahr beziffern.

Doch wie begegnen die Unternehmen dieser wachsenden Problematik in wirtschaftlich schwierigen Zeiten?

Stefan Buchner, Geschäftsleiter der UBGM Berlin, einer Unternehmensberatung, die sich auf Betriebliches Gesundheitsmanagement spezialisiert hat, berichtet hierzu: "Wir können seit Anfang des Jahres eine verstärkte Nachfrage für Seminaren zum Umgang mit Stress & Burnoutproblematiken verzeichnen. Auch in der aktuellen wirtschaftlichen Situation investieren große mittelständische und Großunternehmen in Fortbildungen zum Thema Stress & Burnout."
Sein Unternehmen biete hierzu beispielsweise vom 9.-10.10.09 ein Seminar mit dem Titel "Stress- & Burnout-Prophylaxe" für Unternehmen an.  Andere Weiterbildungsfirmen haben zu diesem Thema  ähnliche Angebote.
In diesen Veranstaltungen können die Teilnehmer zum Beispiel einen Stress-Selbsttest durchführen, um Ihren Stress-Level genau zu bestimmen oder eine Analyse zur Burnout-Gefahr machen. Darüber hinaus lernen sie belastende Situationen rechtzeitig zu erkennen und auf diese adäquat mit ganz speziellen Techniken zu reagieren. Auf Nachfrage zu den häufigsten Ursachen von Stressbelastungen für die Mitarbeiter berichtet uns Herr Buchner, dass das Führungsverhalten einer der bedeutendsten Faktoren für Stress am Arbeitsplatz ist. "Bossing", also das Mobbing durch den Vorgesetzten stellt in vielen Unternehmen ein großes Problem dar. Das Führen mit sozialer Kompetenz und Fingerspitzengefühl ist nicht in allen Betrieben an der Tagesordnung.
Nicht selten herrschen hier noch Vorstellungen von einem "eisernen" Führungsstil.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Situation die Belastungen durch Stress am Arbeitsplatz weiter zunehmen. Viele Unternehmen haben diesen Trend schon erkannt und reagieren. Nun bleibt zu hoffen, dass diese Beispiele weiterhin Schule machen.

Autorin: Christiane Sonne

Infos zum Seminar "Stress- & Burnout-Prophylaxe" hier...

 
22.12.09: Newsletter 04/09 - Gesundheitsmanagement & 2.Schweinegrippe-Welle
Presse-Archiv

Schweinegrippe & Co. - Ist die Gefahr vorbei?

Die Verunsicherung zum Thema "Schweinegrippe" ist derzeit sehr groß. Impfen - oder nicht impfen, das ist hier die Frage. In diesem Artikel erfahren Sie den aktuellen Stand zur Gefahr einer zweiten Welle von Schweinegrippe und herkömmlicher Influenza für die Unternehmen und in welchen Fällen eine Impfung Sinn hat. Darüber hinaus stellen wir Ihnen Tipps vor, die als Grippe-Prävention sinnvoll sind.
 

Schweinegrippe und herkömmliche Influenza 

Die Verunsicherung zur Frage - Impfen oder nicht impfen gegen den Schweinegrippen-Erreger? - ist derzeit in Deutschland sehr groß. Verfolgt man die Medien, so halten sich Befürworter und Gegner die Waage und der Bürger ist gefordert selbst eine Entscheidung zu treffen. Dabei ist die alljährliche Grippewelle bereits in den Unternehmen angekommen. Jährlich erkranken meist im Spätherbst oder Winter ca. 10-20% der Bevölkerung an dem wiederkehrenden Influenza-Virus. Diese Grippewelle dauert ca. 8 Wochen an. Von einer Pandemie spricht man erst, wenn mehr als 30% der Bevölkerung von einer Infektion bedroht sind. In dieser jetzt aktuellen Situation sind bereits viele Betriebe und Behörden gut vorbereitet. 

 

In solch einer Pandemie muss befürchtet werden, dass ein Großteil der Belegschaft (nach Krankenstand-Schätzungen des Robert-Koch-Institutes 15-50%) nicht am Arbeitsplatz erscheint - einerseits aufgrund eigener Erkrankung, aber andererseits auch wegen  der Pflege von Angehörigen und der Angst sich auf Arbeit anzustecken. Im "Normalfall" dauert  die Inkubationszeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Erkrankung 4 Tage. Für die Genesung nach einer Ansteckung und dem Ausbruch der Erkrankung benötigt der Körper 1-2 Wochen. Eine Influenza-Pandemie kann in mehreren Wellen verlaufen. Laut Aussagen des Bundesgesundheitsministeriums ist der Scheitelpunkt der ersten Grippe-Welle aktuell erreicht. Diese Wellen halten einige Wochen an, wobei zwischen den Akutphasen mehrere Monate liegen können. Meist hat die zweite Welle einen schwereren Verlauf als die vorangegangene erste. Wiedererkrankungen sind nicht ausgeschlossen.

 

Arbeitsrecht & Schweinegrippe 

Nun stellt sich die Frage, welche Konsequenzen die Schweinegrippe auf die Rechte und Pflichten von Arbeitgebern und Arbeitnehmern hat. 

Grundsätzlich hat ein Arbeitnehmer aufgrund der "Schweinegrippe-Gefahr" nicht das Recht seine Leistung aus Angst vor einer Ansteckung im Betrieb zu verweigern. Das trifft auch zu, wenn er z.B. in einem "Schweinegrippe-Land" im Einsatz ist. Diese Regelung würde nur in Kraft treten, wenn eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes im Rahmen des § 275 Abs. 3 BGB für diese Region vorliegt, was sehr selten passiert.


In dieser Situation muss im Einzelfall entschieden werden, ob der Arbeitgeber die Rückreisekosten übernehmen muss oder nicht. Innerhalb Deutschland kommt diese Regelung jedoch nicht in Betracht. Hier müsste schon eine "erhebliche Gefahr für Leben und Gesundheit" des Arbeitnehmers vorliegen. Wünscht ein Arbeitnehmer aus Angst vor einer Ansteckung eine Arbeitsfreistellung ohne Bezahlung, so ist der Arbeitgeber frei, dieser zuzustimmen. Der Anspruch auf eine Arbeit vom Home-Office besteht nicht. Grundsätzlich trägt der Arbeitgeber das Betriebsrisiko im Falle von massenweiser Erkrankung der Belegschaft. Im Extremfall kann das Unternehmen folgende Maßnahmen einleiten:

 

a) Kurzarbeit in Absprache mit dem Betriebsrat
 
b) Überstunden in Notfällen, z.B. wenn eine ungewöhnliche Gefährdung der
    Betriebsanlage, der Waren oder der Arbeitsplätze vorliegt oder eine nicht
    termingerechte Fertigstellung eines Auftrages, wenn nicht vom Arbeitgeber
    verschuldet, zu befürchten ist.


Um dies zu vermeiden, sind alle Mitarbeiter gefordert, achtsam mit der eigenen Gesundheit umzugehen und ebenfalls auf die Gesundheit ihrer Kollegen zu achten. So sollten Vorgesetzte nicht zu lange zögern, erkrankte Mitarbeiter nach Hause zu schicken. Andere Kollegen stehen ebenfalls in der Fürsorgepflicht und können Führungskräfte darauf aufmerksam machen, wenn Mitarbeiter ihre Gesundheit und eine Ansteckung der Belegschaft riskieren. 

 

 

Impfprogramme für Unternehmen

 

In Anbetracht dieser Situation stellt man sich in vielen Unternehmen und Behörden die Frage, ob ein Impfprogramm für die Belegschaft nützlich ist. 

Dies ist nur eingeschränkt, z.B. für bestimmte Risikogruppen sinnvoll.  Die ständige Impfkommision des RKI hat hierzu eine aktualisierte Impfempfehlung herausgegeben:

 

 Weiterhin sollen medizinisches Personal, chronisch Kranke und Schwangere vorrangig geimpft werden.
 
• Die Ständige Impfkommission hat die Impfempfehlung zudem erweitert und empfiehlt in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit der Impfstoffe die Impfung aller Indikationsgruppen.
 
• Zunächst sollen nach Impfung der drei oben genannten Risikogruppen ungeimpfte Risikopersonen des selben Haushalts (z.B. Eltern von Kindern unter sechs Monaten, die nicht geimpft werden können oder Haushaltskontakte nicht geimpfter chronisch Kranker) sowie Kinder und junge Erwachsene im Alter bis 24 Jahre ohne Grundkrankheit eine Impfung erhalten.
 
• Im weiteren Verlauf sollen anschließend gesunde Personen im Alter von 25 bis 59 Jahren und schließlich auch gesunde Personen ab 60 Jahre geimpft werden. Für alle Personen ab einem Alter von sechs Monaten reicht eine einzige Impfung mit dem Impfstoff Pandemrix. (Quelle: http://www.rki.de/, Stand: 5.12.2009)
 
 

Bedenkt man, dass eine Ampulle des Impfstoffes lediglich eine Haltbarkeit von einem Tag hat und  für 10 Impfungen reicht, so ist erkennbar, dass z.B. bei betriebsinternen Impfprogrammen ein gewisser organisatorischer Aufwand im Vorfeld einer Impfung nötig ist, um über die richtige Menge an Impfstoff an diesem Tag zu verfügen und nicht Gefahr zu laufen angefangene Ampullen, entsorgen zu müssen. Darüber hinaus ist die Verunsicherung auf Seiten der Belegschaft hinsichtlich einer Impfung recht groß. Grund hierfür sind einige Todesfälle nach einer Impfung mit Pandemie. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) konnte jedoch beruhigen: Diese Todesfälle stünden in keinem direkten Zusammenhang mit der Impfung. Meist wären unerkannte Vorerkrankungen die Todesursache. Es gibt aber auch positive Resonanz aus den Unternehmen zu vermelden. So wird z.B. das mobile Impfprogramm des Flughafens Hamburg sehr gut angenommen. Bei diesem Unternehmen besteht aufgrund des alltäglichen Kontaktes mit einer Vielzahl an Passagieren eine erhöhte Ansteckungs- und Verbreitungsgefahr. Es bleibt jedoch zu bemerken, dass seitens des Arbeitnehmers keine Pflicht zur Teilnahme an einer Impfung besteht und ihm auch arbeitsrechtlich keine Nachteile bei einer möglichen Erkrankung aus einer Nichtimpfung entstehen können.

 

 

Tipps für Unternehmen

 

Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation wirken sich die Folgen der Schweinegrippe nicht so gravierend aus, wie befürchtet wurde. In vielen Unternehmen herrscht derzeit Kurzarbeit aufgrund fehlender Nachfrage und leerer Auftragsbücher. Die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen sind so noch nicht sehr spürbar. Trotzdem ist es gerade in Anbetracht der langsam anziehenden Konjunktur ratsam, vorbereitet zu sein und eine Verbreitung der Grippe zu verhindern. Hierzu sind folgende Maßnahmen empfehlenswert:


persönlich:


- häufiges Händewaschen

- Hände ggf. desinfizieren

- hygienisch Husten (z.B. mit Hand vor den Mund oder in den Ärmel; dabei von              

  Mitmenschen wegdrehen)

- regelmäßig lüften

- bei Erkrankung zu Hause bleiben (keinen Präsentismus fördern)

- Symptome erkennen und ernst nehmen

- Familie schützen

- ausreichend Zeit zur Genesung nehmen


arbeitsspezifisch:


- kranke Mitarbeiter nach Hause schicken

- Möglichkeit der Heimarbeit prüfen

- Großveranstaltungen (Betriebsversammlungen, Konzerte, U- & S-Bahn) meiden

- Desinfektionsmittel auf Betriebstoiletten zur Verfügung stellen

- Aushänge mit Anleitung zur Desinfektion der Hände 

- für Außendienstmitarbeiter Desinfektionstücher zur Verfügung stellen

- interne E-Mail-Hotline für Fragen einrichten

- ggf. einen Pandemieplan entwickeln


Als Fazit lässt sich sagen, dass die Gefahr der Grippe noch nicht vorüber ist. Es muss zum Anfang des nächsten Jahres mit einer zweiten, noch schwereren Grippewelle gerechnet werden, auf die sich die Unternehmen und Behörden einstellen müssen.  

 

 

Neuer Fehlzeiten-Report 2009 veröffentlicht 

Psychische Belastungen nehmen weiter zu 


Wie bereits im letzten Jahr, zeigen auch die Zahlen des Fehlzeiten-Reports 2009 einen Anstieg der Fehlzeiten bundesweit. Mit Abstand am deutlichsten zu erkennen ist der weiter steigende Trend der Erkrankungen aufgrund von psychischen und Verhaltensstörungen.


Der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld herausgegebene Report zeigt, dass die Auswirkungen von Stressbelastungen weiterhin zunehmen und den Unternehmen große Probleme bereiten. 

Erfahren Sie hier mehr… 
Autor: Stefan Buchner, MPH  
 
Pressemitteilung, 14.8.09: Weniger Stress in Unternehmen und glücklichere Kunden
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Weniger Stress und glücklichere Kunden

Pressemitteilung, 14. August 2009

Berlin: Gesundheitsmanagement und Emotionsarbeit für personenzentrierten Dienstleistungen

 

Kundenzufriedenheit und Kundenbindung sind für jedes Unternehmen zentrale Anliegen. Von Mitarbeiter die direkt am Kunden arbeiten z.B. Stewardessen, Kassiererinnen an der Kasse, der Mann im Call-Center, der Handwerker oder der Bankmitarbeiter wird erwartet, ihnen gegenüber stets und freundlich und zuvorkommen zu sein. Wenn die persönliche Stimmung eines Mitarbeiters nun aber eine ganz andere ist, ergeben sich aus der emotionalen Dissonanz zwei Probleme:

a) Wie schafft es der Mitarbeiter trotzdem freundlich zu sein?
b) Der Widerspruch zwischen empfundener und von außen geforderter Emotion („emotionale Dissonanz“) kann zum Burn-Out führen.

Die Lösung Selbstkompetenz „Emotionsarbeit“
Die Lösung liegt darin, emotionale Dissonanz durch emotionale Harmonie zu ersetzen. Von emotionaler Harmonie spricht man, wenn empfundene und von außen erwartete Emotionen übereinstimmen.

Emotionsarbeit
Der Prozess, die eigenen Gefühle zu regulieren wird Emotionsarbeit genannt. Die Emotionsarbeit  zielt meist auf die Verwandlung negativer Emotionen in positive Emotionen. Genau genommen ist damit aber jede aktive Veränderung der eigenen Emotionen gemeint.

Es gibt verschiedene Strategien, Emotionen zu regulieren. Emotionsarbeit ist mit einem mentalen Aufwand verbunden. Sie kann daher sehr kräftezehrend sein, wenn die falsche Strategie über längere Zeit angewandt wird. 

Vom „Surface Acting“ zum „Deep Acting“
Psychologen unterscheiden zwei grundsätzlich verschiedene Strategien der Emotionsarbeit.

„Surface Acting“ (Oberflächenhandeln)
„Deep Acting“ (Tiefenhandeln)

„Surface Acting“ bedeutet, dass die Person die geforderte Emotion zwar nicht empfindet, aber nach außen zur Schau stellt. Man tut so, als es einem gut ginge.

„Deep Acting“ bedeutet, dass die Person ihr inneres Handeln mit Gedanken und Gefühlen so steuert, dass innere Empfindung und äußere Darstellung der Emotion übereinstimmen.

Beim „Surface Acting“ bleibt die emotionale Dissonanz erhalten, beim „Deep Acting“ wird sie aufgelöst. Während  „Surface Acting“ leicht zu Burnout führen kann, baut „Deep Acting“ nicht nur Stress ab; es wird von anderen auch als authentischer wahrgenommen. Daher ist mit einem positiveren Feedback durch Kunden zu rechnen.

„Deep Acting“ ist kunstvoller und erfordert von der betroffenen Person mehr Selbstkompetenzen, und ist von der Wirkung her rundum positiver. Um den Erfolg beim Kunden zu fördern und negativen Stress am Arbeitsplatz zu reduzieren, bietet die UBGM unter der Leitung von Dr. Gregor Wittke Stressmanagement- und Gesundheitsmanagement-Seminare an, die genau diesen Aspekt berücksichtigen und die entsprechenden Kompetenzen individuell erlebbar machen und effektiv vermitteln.

Nächstes Seminar von Dr. Gregor Wittke: "Betriebliche Gesundheitsmanagement I - Basis-Seminar", 6.-7.10.09 in Hamburg.

Autor: Dr. Gregor Wittke, Experte für Stressmanagement am Arbeitsplatz

 
Artikel, 12.6.09: "Mission: Silberstreifen - Age-Management in Unternehmen"
Presse-Archiv

Mission "Silberstreifen" - Age-Management in deutschen Unternehmen

Artikel, 12. Juni 2009

Unsere Arbeitnehmer werden immer älter und Deutschland mangelt es an qualifiziertem Nachwuchs. Mit dieser Aussicht wird deutlich, dass ältere Mitarbeiter zukünftig noch mehr als derzeitig eine Rolle spielen werden.
Anhand der aktuellen Verbreitung der Grippewelle und der zeitlichen Konzentration der Grippefälle auf die letzten Wochen wird nur einmal mehr deutlich, dass das Thema Mitarbeitergesundheit aktueller denn je ist. Die ansteigende Mehrbelastung durch die Kompensation abgebauter Arbeitsplätze lässt krankheitsbedingte Ausfälle kaum noch zu und verstärkt den Druck auf die Mitarbeiter. Doch irgendwann ist Jeder an seinen Grenzen angekommen. Besonders gilt dies für ältere Mitarbeiter.

 

Arbeitnehmer über 45 Jahre stellen die Hauptzielgruppe für Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und diese Gruppe wächst. Die Altersstruktur der Bevölkerung in Deutschland wird im Jahr 2020 von der älteren Generation der 50- bis 64-Jährigen dominiert sein. Das bedeutet, dass 19,5 Millionen Menschen 39% des Arbeitskräftepotenzials stellen werden. Heute ist die Generation der 35- bis 49-Jährigen mit 20 Millionen Menschen die stärkste Gruppe. Diese nimmt somit bis zum Jahr 2020 auf 16 Millionen ab. Im Jahr 2050 wird die Hälfte der deutschen Bevölkerung älter als 48 Jahre und ein Drittel 60 Jahre oder älter als 60 Jahre sein. (Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 6. Juni 2003).

Aus medizinischer Sicht steigen die Erkrankungen im Bereich Muskel-Skelett-System und im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit zunehmendem Alter an. Somit ist und wird es in den nächsten Jahren immer wichtiger, die spezielle Belastungssituation älterer Mitarbeiter zu berücksichtigen. Doch nicht nur die physiologischen Belastungen spielen eine wichtige Rolle. Auch psychische Belastungen, wie z.B. die Angst vorm dem Verlust des Arbeitsplatzes oder zunehmender Leistungsdruck, stellen für den Mitarbeiter zusätzlichen Druck dar.

Natürlich werden auch immer wieder die Vorteile und Stärken älterer Mitarbeiter in die Waagschale geworfen, wenn es darum geht diese in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Doch leider finden diese Vorteile in der Realität nur selten Würdigung. Umso wichtiger ist der Erhalt dieser Arbeitskraft, sowohl für den Mitarbeiter selbst, als auch für das Unternehmen.
Dies kann z.B. in Form eines Age-Managements in einem Unternehmen organisiert sein. Mittlerweile gibt es einige Modelle des Alternsmanagements in Form von altersgerechten Organisationsstrukturen und –prozessen, altersgerechten Fort- und Weiterbildungsmodellen und Arbeitsplatzgestaltung sowie Bewegungsprogrammen speziell für die Zielgruppe 50+.
Organisationsstrukturen und –prozesse sind keine starren Muster.

Durch die Jahrzehnte an Erfahrungen älterer Mitarbeiter werden diese z.B. durch Mentoren-Zirkeln in die Organisationsentwicklung und –optimierung integriert und so wertvolles Wissen und Erkenntnisse ausgetauscht, gesammelt und für das Unternehmen nutzbar gemacht.

Fort- und Weiterbildungsprogramme sind in fortschrittlichen Unternehmen so konzipiert, dass sie den Besonderheiten des Lernens im Alter gerecht werden. So lernen ältere Mitarbeiter anders als junge Mitarbeiter. Da sie stärker als diese neues Wissen in ihre vorhandenen Strukturen einflechten, was spezielle Lehrmethoden erfordert. Junge Mitarbeiter hingegen adaptieren neue Fakten leichter und binden diese anders an vorhandenes Wissen an.

Die Integration altersgerechter Bewegungsprogramme ist bereits in vielen Unternehmen verbreitet ein fester Bestandteil der Organisationsstrukturen. Diese Programme berücksichtigen die physiologischen Besonderheiten bei der Belastung und evtl. vorhandene gesundheitliche Beschwerden oder Einschränkungen. Es werden z.B. regelmäßige Freiräume für Nordic Walking-Kurse oder Rückenprogramme geschaffen.

Auch die altersgerechte Arbeitsplatzgestaltung ist ein wichtiger Bestandteil eines Alternsmanagements. Besonderheiten bei der Einstellung von Monitoren, Telefonen oder deren Anordnung am Arbeitsplatz können einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der gesunden Arbeitsleistung beitragen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Thema Alterns- bzw. Age-Management für den Erhalt und Ausbau von Unternehmens- und Organisationsressourcen schon heute und zukünftig immer wichtiger ist und werden wird und sich Investitionen von heute in diesen Bereichen bereits morgen und in naher Zukunft bezahlt machen.


Autor: Stefan Buchner,(MPH)

Mehr Infos zum Seminar: "Demografie-Manager I- Basisseminar" hier...

 
Pressemitteilung, 13.3.09: Infoveranstaltung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement
Presse-Archiv

Reger Austausch zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement in Berliner Unternehmen und Behörden

Pressemitteilung, 13. März 2009

Die UBGM Berlin lud zum halbjährlichen Austausch an den Kurfürstendamm. Diesmal stand die Veranstaltung ganz im Zeichen des "Betrieblichen Eingliederungsmanagements".

 

Am 10.3.09 fand in Berlin die halbjährliche Informationsveranstaltung der UBGM-Unternehmensberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagement statt.
Hierzu waren die Vertreter des Betrieblichen Gesundheits-bzw. Eingliederungsmanagements der Berliner Unternehmen und Behörden geladen.

Wieder einmal reichten die Räumlichkeiten der Rechtsanwaltskanzlei Segelken & Suchopar am Kurfürstendamm nicht aus, um alle Anfragen zu berücksichtigen, so groß war das Interesse an der Veranstaltung.

Stefan Buchner, Geschäftsleiter der UBGM, begrüßte die Gäste und führte mit einem kurzen und lebendigem Vortrag zu den aktuellen Zahlen zur Entwicklung des Krankenstandes und der Fehlzeiten aufgrund psychischer Belastungen in Deutschland ein.
Anschließend berichteten die Teilnehmer aus ihren Unternehmen und den Erfahrungen, die sie dort gemacht haben. So entstand eine rege Diskussion und ein befruchtender Austausch zwischen den BGM-/ bzw. BEM-Verantwortlichen.

In der Pause gab es die Gelegenheit des weiteren Austausches bei Kaffee und Obst.

Anschließend gab Herr Buchner den Anwesenden noch nützliche praktische Tipps mit auf den Weg, wie sie die Beteiligungsquote und das Vertrauen der Mitarbeiter in das BEM steigern können.
Diese wurden mit großem Interesse angenommen und fleißig notiert. Zum Abschluß erhielten die Teilnehmer einen praktischen Leitfaden für die optimale Durchführung eines BEM-Prozesses in ihrem Betrieb oder der Behörde. Dieser wurde dankend entgegengenommen.

Als Fazit der Veranstaltung lässt sich sagen, dass es eine immer stärkere Professionalisierung im Betriebliche Eingliederungsmanagement gibt und dass die Unternehmen und Behörden den Nutzen dieser Einrichtung immer mehr erkennen.


Autorin: Christiane Sonne

Mehr zur Einführung eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements hier...

 

 

 
Newsletter 2/09: Prämien für Betriebliches Eingliederungsmanagement
Presse-Archiv

Prämien und Fördermittel für Betriebliches Eingliederungsmanagement

Newsletter vom 26.2.2009

Staat unterstützt Unternehmen und Behörden bei der Integration des Betrieblichen Eingliederungsmanagements

 

Keine Neuerung im Jahr 2009, doch von Unternehmen und Behörden immer stärker in Anspruch genommen, sind Prämie zur Einführung eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements.
Rechtliche Grundlage hierfür ist der §§ 84 Abs. 3, 102 Abs. 3 Nr.2d SGB IX i.V.m. § 26c SchwbAV. Dieser besagt, dass z.B. die Integrationsämter Prämien oder Fördermittel für die Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements vergeben können.

Die Höhe der Leistungen steht im Ermessen des Leistungserbringers, orientiert sich allerdings meistens an den Kosten der Maßnahme.
Die Unterstützung kann erbracht werden, wenn ein Arbeitgeber ein betriebliches Eingliederungsmanagement einführt, d.h. bspw. eine betriebsinterne Integrationsvereinbarung abgeschlossen wurde, die insbesondere Regelungen zur Durchführung einer betrieblichen Prävention und zur generellen Gesundheitsförderung beinhaltet. Für die Förderung ist es allerdings erforderlich, dass das Konzept über die gesetzlichen Mindestanforderungen in diesem Bereich hinausgeht.

Die genaue Regelung hierfür ist Ländersache. So stellt z.B. das Landesamt Hildesheim 1x jährlich eine Prämienausschüttung an besonders engagierte Betriebe im BEM zur Verfügung. Die Prämienhöhe variiert allerdings sehr stark von Land zu Land und von Jahr zu Jahr. Sie kann jedoch bis zu 20.000,-€ betragen. Länderinterne Empfehlung besagen, dass diese auf 3-5 Betriebe aufgeteilt werden sollte.

Notwendig ist hierfür lediglich ein formloser Antrag an das zuständige Integrationsamt. Eine Voraussetzung ist allerdings, dass die Beschäftigungsquote mindestens erfüllt ist und eine Integrationsvereinbarung bzw. Dienstvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement verfasst wurde.

Abschließend lässt sich feststellen, dass die Bereitschaft und Höhe der Förderung sich nicht unwesentlich von Bundesland zu Bundesland unterscheidet und ebenfalls stark dem landespolitischen Kurs folgt. Deutschlandweit lässt sich hier jedoch eine einheitliche Zunahme der geförderten Maßnahmen verzeichnen.

Mehr zur Einführung eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements hier...

 

 

 
Stefan Buchner auf Sonderausstellung des HNF "Computer.Sport"
Presse-Archiv

"Führung & Sport" auf der Sonderausstellung "Computer.Sport" in Paderborn

Newsletter vom 6.3.2009

Stefan Buchner ist mit seinem erlebniszentrierten Seminar "Führung & Sport" auf der Sonderausstellung "Computer.Sport" in Paderborn eingeladen.

 

Vom 18.1.09 bis zum 15.7.09 findet im HNF, im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn die spektakuläre Sonderausstellung "Computer.Sport-Technik die bewegt" statt.

Diese zeigt die Bedeutung aktueller computerbasierter Hochtechnologie für die moderne Sportwelt. Auf über 1.000 Quadratmetern können die Besucher spannende und faszinierende Eindrücke in die neuesten Entwicklungen und Technologien erhalten. Eine große Anzahl davon kann auch selbst ausprobiert werden. 26 interaktive und 12 Medienstationen stehen in Paderborn bereit.  Die Schirmherrschaft dieser Veranstaltung hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble übernommen.

Stefan Buchner, Gesundheitsberater und Geschäftsleiter der UBGM, der Unternehmensberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagement wurde vom HNF eingeladen in diesem Rahmen sein aktives und erlebniszentriertes Seminar "Führung & Sport - Fair führen und motivieren" durchzuführen. Dieses richtet sich hauptsächlich an Führungskräfte und Unternehmer, die sich selbst fit machen und ihre Mitarbeiter erfolgreich motivieren wollen. Dabei spielen die Themen Eigenmotivation zu mehr sportlicher Aktivität und Fremdmotivation im Beruf eine zentrale Rolle.

Mehr zur Sonderausstellung erfahren Sie hier...

Mehr zum Seminar "Führung & Sport - Fair führen und motivieren" hier...

 
Newsletter 01/09: Steuererleichterung für Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung
Presse-Archiv

Mehr Attraktivität für Betriebliche Gesundheitsförderung aufgrund von Steuererleichterungen

Newsletter vom 26.1.2009

Rückwirkend hat der Gesetzgeber eine Neuerung im Steuergesetz geplant. Hierbei sollen ab dem 1.1.2008 „zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Leistungen des Arbeitgebers zur betrieblichen Gesundheitsförderung, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen des §20a Abs. 1 i.V. § 20 Abs.1 S3. des SGB V genügen, soweit sie den Betrag von 500 EURO im Kalenderjahr nicht übersteigen“ steuerfrei sein (§ 3 Nr. 34 EStG des Regierungsentwurfes).

 

 

Darunter fallen Maßnahmen, wie Kurse, Seminare oder Programme zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes. Schwerpunkte sind hierbei

- die Veränderung von Bewegungsgewohnheiten (z.B. Reduzierung von Bewegungsmangel durch die Teilnahme an aktiven Sport- & Freizeitangeboten),
- eine gesunde Ernährung (z.B. zur Vermeidung und Reduktion von Übergewicht),
- Maßnahmen zur Stressbewältigung und Entspannung (z.B. durch das Erlangen von Entspannungstechniken wie Autogenes Training)
- und der Suchtmittelkonsum (z.B. maßvoller Umgang mit Alkohol).


Für den Bereich der Betriebliche Gesundheitsförderung sollen folgende Themen besonders gefördert werden. Die Bereiche

- der arbeitsbedingten körperlichen Belastungen (z.B. rückengerechtes Heben und Tragen oder eine aktive Pausengestaltung),
- eine gesunde betriebliche Gemeinschaftsverpflegung (z.B. Vital-Menüs in der Kantine),
- psychosoziale Belastungen und Stress (z.B. Mobbing/ Konfliktmanagement oder Zeit- & Selbstmanagement) ,
- und der Suchtmittelkonsum (z.B. Aktion rauchfreier Arbeitsplatz).


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Gesetzgeber die Bedeutung der aktiven Gesundheitsförderung im Arbeitsalltag mit dieser Gesetzesänderung unterstreicht und damit einen weiteren wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements leistet.

[mehr Informationen zu unseren Leistungen der Gesundheitsförderung hier...]

weitere Links zum Thema:

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__20a.html
http://www.finanzamt-bayern.de/informationen/steuerinfos/fachthemen/gesetzliche-aenderungen/lohnsteuer-2009.htm
http://www.dnbgf.de/fileadmin/texte/Downloads/uploads/dokumente/2007/2007SpiK_zu_GfG.pdf


 
Firmen-Fitness-Coaching für Unternehmen
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Firmen-Fitness-Coaching für Unternehmen

Die UBGM Berlin schafft fitte Unternehmen

Pressemitteilung vom 5.1.2009: Mit einem neuen Programm zur Verbesserung der Altagsaktivitäten im Unternehmen startet die UBGM - Unternehmensberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagement in das Jahr 2009.

Es ist angesichts der Arbeitssituation in vielen Berufsbranchen nicht einfach viel körperliche Aktivität im Alltag unterzubringen. Ein Großteil der Mitarbeiter von Unternehmen und Behörden arbeitet an einem Büroarbeitsplatz.
 

Selbst wenn das nicht der Fall ist, so stellen die Tätigkeiten in produzierenden Bereichen oftmals eine einseitige Belastung und nicht selten Überlastung dar.

Die Folgen sind körperliche Beschwerden und Schädigungen des Bewegungsapparates, ein Absinken der psychischen Leistungsfähigkeit bis hin zum Arbeitsausfall.

Wie aber kann man diese Probleme lösen? Am einfachsten wäre es, wenn jeder Mitarbeiter sich 1 Stunde des Tages nehmen würde, um für einen körperlichen Ausgleich zu sorgen. Doch die Praxis zeigt uns, dass das nicht ausreichend getan wird.

Viele Firmen und Behörden unterstützen ihre Mitarbeiter inzwischen durch aktive Pausengestaltungen und Firmen-Fitness-Programme, z.B. nach der Mittagspause.
Doch nicht selten werden diese nur in den ersten Wochen auch zahlreich genutzt. Im Laufe der Monate besuchen diese Kurse nur noch die Mitarbeiter, die sowieso schon immer aktiv waren und ein Großteil der Belegschaft bleibt fern.

Genau für dieses Problem hat die Firma UBGM ein Lösungskonzept entwickelt. In Kooperation mit der Firma Aipermon setzt die UBGM Aktivitätsmesser ein. Mit einem sensiblen Senor können selbst die kleinsten Alltagsaktivitäten gemessen werden.


Das handygroße Gerät summiert jede Bewegung eines Mitarbeiters auf, wie z.B. den Gang die Treppe auf und selbst den Gang vom Schreibtisch zum Kopierer. die Aktivitäten können in Form von Metern, Schritten oder Kilokalorien angezeigt und ausgewertet werden.
Eine Weiterentwicklung dieses Gerätes macht es seit neuem sogar möglich zusätzlich den Grundumsatz und die zugeführten Nahrungskalorien in die Auswertung mit einzubeziehen. Und das innerhalb kürzester Zeit und mit nur wenigen Tastendrücken.

Das Ergebnis wird am Tages- oder am Wochenende angezeigt und man erhält einen Überblick, ob man an diesem Tag eine positive Bilanz mit mehr zugeführten Kalorien oder eine negative Bilanz mit mehr verbrauchten Kalorien hatte. Das macht es einfach sein Bewegungspensum im Alltag
den zugeführten Kalorien anzupassen oder umgekehrt weniger Kalorien zu essen. Stefan Buchner, Geschäftsleiter der UBGM und Coach hierzu: "Mit diesem Tool wird es nun endlich möglich ganze Firmen zu motivieren und zu aktivieren sich mehr im Arbeitsalltag zu bewegen. Und das ohne,
dass für die Unternehmen ein zeitlicher Mehraufwand entsteht. Die Mitarbeiter motivieren sich durch z.B. kleine Abteilungswettkämpfe gegenseitig zu mehr Alltagsaktivitäten im Büro oder dem Betrieb. Einfach Klasse!"

Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt über die UBGM selbst. Hier laufen alle gemessenen Daten zusammen. Dies soll zukünftig sogar online machbar sein.

Für das Betriebliche Gesundheitsmanagement ist der Aktivitätssensor ein wunderbares Werkzeug, dass sich im Arbeitsalltag leicht integrieren lässt.

[mehr zu unseren Firmen-Fitness-Programmen hier...]  

 
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